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  18 November




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Neuwahlen auf Verbandstag

Leicht gewachsen ist der AFCV Baden-Würrtemberg in 2011, nämlich um 0,5 Prozent. Heute sind im Verband 41 Vereine mit 4172 Mitgliedern organisiert. Den leichten Anstieg verzeichnet der AFCV Baden-Württemberg hauptsächlich in der Sparte Cheerleading. Auch Flagfootball wird immer beliebter. Diese Zahlen gab AFCV-Präsident Uwe Schmengler auf dem Verbandstag an der Sportschule Ruit bekannt.

Schmengler blickte in seinem Rechenschaftsbericht zurück auf ein sportlich sehr erfolgreiches Jahr. Unter Beifall der anwesenden Vereinsvertreter gratulierte er den Schwäbisch Hall Unicorns noch einmal zum Gewinn der Deutschen Meisterschaft in der GFL. Auch die Nachwuchsarbeit stimmt den Präsidenten hoffnungsfroh: aus Baden-Württemberg waren fünf Spieler nominiert für die Junioren-Europameisterschaften; sechs Cheerleader fuhren zur Weltmeisterschaft nach Hongkong.

Für die Landesmeisterschaften 2013 im Cheerleading können sich Vereine noch bis Mai um die Ausrichtung bewerben.

Ein Minus in der Kasse des Verbandes musste Michael Stadler vermelden. Der Kassenwart hält das Defizit jedoch für unproblematisch, weil es durch noch ausstehende Mitgliedsbeiträge gedeckt werden könne. Dennoch sprach er sich für eine fortgesetzte Konsolidierung der Finanzen aus und mahnte die Vereine, rechtzeitig ihre Beiträge zu überweisen.

Vor den Neuwahlen des Vorstands bedankte sich Schmengler bei den ausscheidenden Mitgliedern Rolf Schwarz, Petra Wolf und Sebastian Kiefer. Neu in den Vorstand gewählt wurden Dominic Creek als Vize-Präsident Leistungssport, Thomas Zink und Jürgen Steiger als Beisitzer im Spielausschuss sowie Sascha Blumenhagen als Kassenprüfer.

Der Vize-Präsident Sport, Elio Calado, wies die Versammelten darauf hin, dass bei Freundschaftsspielen einen Spielantrag auch die Teams stellen müssen, die zum Freundschaftsspiel eingeladen wurden.

Jürgen Doh, Vize-Präsident Jugend, kündigte an, dass für die U16 am 17./18. November ein Ländervergleich ausgetragen wird. Da der Vergleich in Baden-Württemberg stattfinden wird, können sich interessierte Vereine noch bis zum 30. April um die Ausrichtung bewerben. Doh kündigte ebenfalls an, dass von nun an Strafen für den Fall ausgesprochen werden, dass ein Jugendteam zu einem Spiel nicht antritt.

Großer Informationsbedarf seitens der Vereine herrschte bezüglich der neu eingeführten Sideline-Pässe. Schmengler riet den Vereinen zu einer intensiven Lektüre der Trainerordnung und wies darauf hin, dass 2012 eine Testphase sei und die Vereine zum Jahresende ihre Erfahrungen mit den Pässen dem Vorstand melden sollten. Abschließend dankte der Präsident allen Ehrenamtlichen, die sich im letzten Jahr für die Belange des American Football eingesetzt haben.


erstellt am: 24.03.2012
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